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THW-Thema
Ausbildung / Übung

Um 4 Uhr war für den THW-Ortsverband Lüdinghausen die Nacht vorbei

Lüdinghausen. In den frühen Morgenstunden des 7. Januar, exakt um 3:57 Uhr wurden die Helferinnen und Helfer des THW Ortsverbandes Lüdinghausen durch einen Alarm geweckt. Eine Übung wartete auf die Einsatzkräfte.

„Einsatz THW Lüdinghausen, Gasexplosion Wohnhaus. Sofort zur Unterkunft kommen. Unter Beachtung der StVO“, lautete die Textmeldung.

An der Unterkunft erfuhren die ehrenamtlichen Einsatzkräfte dann, dass es sich um eine Alarmübung handelte. Die Mitglieder des Ortsverbandsstabs waren ebenfalls alarmiert worden, um die Versorgung sicherzustellen und den Leitungs- und Koordinierungsstab darzustellen. Zugführer Martin van den Berg hatte eine Übungslage auf dem Bauernhof Schulze Althoff in der Bauernschaft Berenbrock ausgearbeitet. Das frühe Aufstehen war somit nicht umsonst.

Mit einem für den Abbruch vorgesehenen Wohngebäude bot sich für die THW-Helferinnen und Helfer die seltene Gelegenheit, Mauer- und Deckendurchbrüche realitätsnah durchzuführen. Die Fachgruppe Wassergefahren mit ihrem LKW mit Ladekran unterstützte die beiden Bergungsgruppen bei der Bewältigung der gestellten Aufgaben: Eine Stromversorgung wurde aufgebaut, die Einsatzstelle ausgeleuchtet, die Eingangstür ausgesteift und eine Gebäudewand abgestützt. In der Folge galt es sechs Puppen als Verletztendarsteller aus zum Teil komplizierten Lagen zu bergen. Aufgrund der umfangreichen Einsatzlage waren die THW-Einsatzkräfte bis zum Mittag beschäftigt.

07.01.2017
Von: Wilhelm Stapel, OV Lüdinghausen
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Fotos

Um 4 Uhr war für den THW-Ortsverband Lüdinghausen die Nacht vorbei
Bilder: THW Lüdinghausen

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